Christine von der Touristinformation hat das Ressort angerufen dass die einen Fahrer schicken. Haben uns recht lang mit ihr unterhalten und ein paar Tips abgegriffen bis der Fahrer kam. Er hat sich zweimal entschuldigt weil er erst andere Gäste zum Ressort gefahren hat! Die sind alle einfach so nett und lieb, unglaublich! Das Ressort ist wieder total schön, haben unseren Bungalow mit Garten-/ Poolblick und Dachterrasse bezogen und haben uns auf die Suche nach Corinna und Dani gemacht, die wurden in die andere Richtung geführt, kamen uns aber auch schon freudestrahlend entgegen. Die Kücken haben einen Bungalow mit Meerblick, auch haben will...!!! Auf dem Weg zur Beachbar, wo wir erstmal was essen wollten, zeigt Corinna Richtung Bar und sagt "ach ne, schau mal da". Sitzen da doch tatsächlich Konny und Markus! Die beiden waren genauso überrascht und es es gab ein herzliches Rundumkuscheln :-) Nach einer kurzen Bungalowbesichtigung wollten wir upgraden und Konny für die Resttage (immer noch 10!) buchen. Das Upgrade hat leider nicht geklappt, aber Konny und Markus haben zumindest noch einen Bungalow bekommen. Das wurde anschließend auf der Terrasse mit Singhas sowohl betrauert als auch gefeiert. Mein bestelltes Essen war mal wieder ein Fehlgriff (hab ich schon erwähnt dass ich auch keinen Fenchel mag?!) während von den anderen nur Grunzlaute wie "mmmh" und "so lecker" zu vernehmen war... wie war das nochmal:"wenn du scheisse am Schuh hast...."! ;-)
Danach sind wir an den Strand, Dani hat schon Roller klar gemacht und ist gleich mal los den Kühlschrank mit Singhas auffüllen gefahren.
Den Sundowner haben wir an unserer Bar am Strand sitzend mit Cocktails und einer sehr lustigen Fotosession genossen.
Zum Abendessen sind wir mit dem Roller Richtung "Stadt" (mir fällt kein passendes Wort ein, die gesamte Insel zählt nur 200 Einwohner!). Unterwegs am Supermarkt haben wir wieder Konny und Markus getroffen, die sich mit Marvin verabredet haben, der auch kurz danach eintraf. Und wieder ein herzliches Hallo :-) sind dann zu dritt auf dem Roller zu nem Restaurant weiter, das Marvin empfohlen hat und es war supergut (scheinbar hatte ich genügend Karma gesammelt um nicht weiterhin der Schuh sein zu müssen!)
Nach dem Essen sind wir zur Monkeybar gezogen, wo Marvin gewohnt hatte. Er hat nicht zuviel versprochen, die Bar war genau richtig um gechillt am Meer mit guter Musik die Nacht zu verbringen. Mit Leuchtfarben verewigten wir uns an der Palme und der Bank, tranken einige Gin Tonic und sind spät total relaxed zum Ressort "gerollert". Was für ein toller erster Tag auf Koh Mak :-)





































